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    Tagespuls April 18, 2026

    Steigende Armutsgefährdung in Deutschland trotz Erwerbstätigkeit

    In Deutschland ist jeder sechste Bürger armutsgefährdet, während die Inflation insbesondere Energie- und Lebenshaltungskosten weiter ansteigen.

    Die Armutsgefährdung hat in den letzten Jahren zugenommen, von 14,4 Prozent im Jahr 2023 auf 15,5 Prozent im Jahr 2024. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, Arbeitslose und Rentner. Die Inflation, die im März 2024 bei 2,7 Prozent lag, belastet einkommensschwache Haushalte, die einen größeren Teil ihres Budgets für Grundbedürfnisse aufwenden müssen. Experten fordern eine Stärkung des Sozialstaats und Reformen, um Altersarmut zu bekämpfen und die Lebensbedingungen für Betroffene zu verbessern.


    Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: tagesschau.de