Deutsche Exporte in den Nahen Osten brechen kriegsbedingt ein
Deutsche Exporte in den Nahen Osten brechen kriegsbedingt ein
Die deutschen Exporte in den Nahen Osten sind nach dem Ausbruch des Iran-Kriegs um 757 Millionen Euro gesunken.
Im März 2023 verzeichneten die Exporte in die Islamische Republik Iran einen Rückgang um 67 Prozent auf etwa 25 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahresmonat. Auch die Ausfuhren in benachbarte Länder wie Katar und den Irak sanken drastisch um 60 und 55 Prozent. Insgesamt beliefen sich die Exporte in die Region auf knapp 1,5 Milliarden Euro, was einen signifikanten Rückgang im Kontext der geopolitischen Spannungen und der Blockade der Straße von Hormus widerspiegelt, so der Experte Peter Schmitz von Germany Trade & Invest.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: handelsblatt.com
