Strack-Zimmermann (FDP) fordert Hate Aid trotz US-Sanktionen zum Durchhalten auf
Strack-Zimmermann (FDP) fordert Hate Aid trotz US-Sanktionen zum Durchhalten auf
Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im Europäischen Parlament und FDP-Mitglied, hat die Geschäftsführungen von Hate Aid ermutigt, ihre Arbeit gegen Hass im Netz trotz US-Sanktionen fortzuführen. Hate Aid bietet psychologische und rechtliche Unterstützung für Menschen, die im Internet diskriminiert, beleidigt, bedroht oder angegriffen werden. Die Organisation sieht sich durch US-Sanktionen, darunter Einreiseverbote für die beiden Geschäftsführerinnen Ballon und von Hodenberg, unter Druck gesetzt. Diese Sanktionen basieren auf Vorwürfen der Trump-Administration, Hate Aid übe Zensur gegenüber US-amerikanischen Online-Plattformen aus. Strack-Zimmermann betonte, dass Hate Aids Engagement, basierend auf europäischem Recht, die Demokratie im Netz schütze, und rief dazu auf, trotz externer Angriffe standhaft zu bleiben. Sie unterstrich, dass die Angriffe von außen zeigen, wie wichtig ein selbstbewusstes und entschlossenes Auftreten Europas zum Schutz demokratischer Werte im Internet ist.
