DRK kritisiert Unterfinanzierung im Bevölkerungsschutz
DRK kritisiert Unterfinanzierung im Bevölkerungsschutz
Der Präsident des Deutschen Roten Kreuzes, Gröhe, fordert mehr finanzielle Mittel für den Bevölkerungsschutz.
In einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ äußerte Gröhe, dass mindestens eine Milliarde Euro fehle, um die Sicherheitslage angesichts globaler Krisen zu verbessern. Besonders Krankenhäuser müssten krisenfester werden, und es sei notwendig, das Wissen über die Einsatzbereitschaft von Ehrenamtlichen zu erhöhen. Gröhe bemängelte, dass Hilfsorganisationen wie das DRK bei der Mittelvergabe durch Bundesbehörden unzureichend berücksichtigt würden, obwohl deren Ehrenamtliche im Ernstfall eine zentrale Rolle spielen.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: deutschlandfunk.de
