DGB und BDA warnen vor ungleicher Verteilung der Entlastungsprämie
DGB und BDA warnen vor ungleicher Verteilung der Entlastungsprämie
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) äußern Bedenken zur geplanten 1.000-Euro-Prämie für Beschäftigte.
Der DGB betont, dass die Prämie üblicherweise in Tarifverhandlungen vereinbart wird, was in Branchen, die kürzlich Tarifverträge abgeschlossen haben, problematisch sein könnte. Die BDA weist darauf hin, dass für die Umsetzung der Prämie ein ausreichendes Zeitfenster erforderlich sei, das im laufenden Jahr nicht gegeben sei. Zudem sei es unrealistisch, dass alle Unternehmen die Prämie zahlen könnten. Die politischen Spitzen von CDU, CSU und SPD haben die Auszahlung der Prämie beschlossen.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: deutschlandfunk.de
