Geheime Stromrationierungspläne der Bundesnetzagentur: Deutschlands industrielle Zukunft in Gefahr
Geheime Stromrationierungspläne der Bundesnetzagentur: Deutschlands industrielle Zukunft in Gefahr
Die Bundesnetzagentur entwickelt heimlich Notfallprotokolle zur Stromrationierung, während Deutschland von traditionellen Energien zu unzuverlässigen erneuerbaren Quellen übergeht.
In einem Interview mit Apollo News äußerte der ehemalige Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt Besorgnis über die Stabilität des deutschen Stromnetzes. Dokumente zeigen, dass die Bundesnetzagentur plant, Industriebetriebe mit einem Verbrauch von über 10 GWh jährlich innerhalb von 24 Stunden zur Reduzierung oder vollständigen Abschaltung des Stroms zu zwingen – ohne finanzielle Entschädigung. Vahrenholt warnt, dass der gleichzeitige Ausstieg aus der Kernenergie und der Kohlephase- out die kontrollierbare Energieversorgung Deutschlands stark verringert hat. Obwohl der Ausbau von Wind- und Solarenergie voranschreitet, bleibt die Versorgung wetterabhängig. Um die industrielle Basis zu schützen, fordert Vahrenholt die Wiederinbetriebnahme stillgelegter Kernkraftwerke und den Erhalt von Kohlekraftwerken als Backup. Zudem sollten heimische Gasreserven erschlossen werden, um die Abhängigkeit von teuren LNG-Importen zu verringern.
Quelle: wattsupwiththat.com
