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    Tages Monitor August 2, 2026

    Migranten kehren aus Ceuta nach Marokko zurück: Hunger und Feindseligkeit als Hauptgründe

    Nach einem massiven Grenzübertritt kehren viele Migranten aus Spaniens Enklave Ceuta nach Marokko zurück, da Hunger und lokale Feindseligkeit ihre Hoffnungen auf ein neues Leben in Europa zunichte machten.

    In der vergangenen Woche überquerten über 50.000 Migranten die Grenze zur spanischen Enklave Ceuta, doch viele kehrten am Samstag nach Marokko zurück. Sie berichteten von Hunger, Erschöpfung und Feindseligkeit der Einheimischen, die ihre Erwartungen enttäuschten. Die spanische Regierung plant den Bau einer 500 Meter langen Barriere am Seeufer, um zukünftige Übertritte zu verhindern. Laut dem Innenministerium Spaniens haben etwa 48.300 Migranten Ceuta bereits verlassen. Vor Ort berichteten Rückkehrer von geschlossenen Geschäften und der Unmöglichkeit, Nahrung zu finden. Während einige Migranten weiterhin versuchen, in Spanien zu bleiben, fordern 22 EU-Staaten eine koordinierte Antwort auf die Krise, um unkontrollierte Grenzübertritte zu verhindern. Die Situation bleibt angespannt, während die EU über Maßnahmen zur Kontrolle der Migration diskutiert.


    Quelle: cbc.ca

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