So soll einst totgesagtes Skigebiet aufblühen
So soll einst totgesagtes Skigebiet aufblühen
Heiligenblut ist eigentlich ein schneesicheres Skigebiet, hatte aber in den vergangenen Jahren extreme Probleme und stand kurz vor der Schließung.
Vor gut zwei Jahren drohte dem Skigebiet am Fuße des Großglockners die Schließung, da es an Nächtigungszahlen im Mölltaler Ort fehlte.
Nun wollen Bergbahnen-Vertreter, die Gemeinde, Unternehmer und neue Investoren das Skigebiet mit 55 Pistenkilometern, elf modernen Liftanlagen, einer Freeride-Arena und mehr wieder zum Aufblühen bringen.
Bergbahnen-Chef Christian Prinz berichtet, dass Hotels erneuert wurden, etwa der Kärntner Hof, der eine Spitzen-Auslastung verzeichnet, und betont die Notwendigkeit, innovativ zu bleiben und Neues anzubieten.
Für die Wintersaison sind moderne Events geplant, darunter DJ-Auftritte und Nachtskilauf, sowie Partystimmung durch die Band Mountain Crew.
Prinz hebt hervor, dass dennoch viele Hausaufgaben für die Zukunft zu erledigen sind, und verweist auf Investitionen in Pistengerätschaften und Digitalisierung.
Er freut sich, dass die Unternehmer in der Gemeinde wieder motiviert sind und das Skigebiet gemeinsam vorantreiben wollen.
Seit diesem Wochenende können Wintersportler wieder die Pisten hinunterwedeln.
