Sturz eines DB-Mitarbeiters: Kontroverse um Vorfall im Regionalzug
Sturz eines DB-Mitarbeiters: Kontroverse um Vorfall im Regionalzug
Ein Mitarbeiter der DB Sicherheit stürzte nach einem Streit mit einem betrunkenen Fahrgast aus einem fahrenden Zug und verletzte sich lebensgefährlich, was zu einer Debatte über Gewalt gegen Bahnmitarbeiter führte.
Der Vorfall ereignete sich am 17. Juli während einer Ticketkontrolle, als der 26-jährige Sicherheitsmitarbeiter nach einem körperlichen Konflikt aus dem Zug fiel. Während die Staatsanwaltschaft von einem Angriff des Fahrgasts ausgeht, behauptet dessen Anwalt, dass sein Mandant das Opfer sei und die Gewalt von dem Sicherheitsmann ausging. Das Amtsgericht Karlsruhe lehnte den Haftbefehl gegen den Fahrgast ab, was zu Protesten führte. Die Staatsanwaltschaft bleibt jedoch bei ihrer Darstellung und hat gegen die Entscheidung Beschwerde eingelegt.
Aus journalistischer Sorgfaltspflicht wurde dieser Bericht zusammengefasst von: sueddeutsche.de
