Tibetischer Aktivist verbrennt sich vor UN-Zentrale in New York
Tibetischer Aktivist verbrennt sich vor UN-Zentrale in New York
Ein tibetischer Aktivist hat sich vor dem UN-Hauptquartier selbst angezündet und ist an seinen Verletzungen gestorben.
Lobga Rangzen, ein 52-jähriger Aktivist, setzte sich für die Freiheit Tibets ein und übertrug seine Selbstverbrennung live im Internet. Er hielt eine tibetische Flagge und trug traditionelle Kleidung.
Seine Tat ist eine Reaktion auf die verschärfte Menschenrechtslage in Tibet und das neue chinesische Gesetz zur ‚Förderung der ethnischen Einheit‘, das Minderheiten weiter unterdrückt. Die Geschäftsführerin der Tibet Initiative Deutschland, Tenzyn Zöchbauer, bezeichnete die Bilder als Ausdruck des kollektiven Schmerzes der Tibeter.
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