EU kämpft gegen billige Importe aus China und sucht gleichzeitig Kooperationen
EU kämpft gegen billige Importe aus China und sucht gleichzeitig Kooperationen
Die EU steht vor einer doppelten Herausforderung durch chinesische Importe und versucht, gleichzeitig chinesische Fabriken anzuziehen.
Die wirtschaftlichen Herausforderungen durch China verändern sich rasant. Während der erste ‚China-Schock‘ vor allem arbeitsintensive Sektoren wie Textilien und Spielzeug betraf, ist der aktuelle Schock näher am Kern der europäischen Industrie.
In den letzten zehn Jahren hat China seine Wertschöpfungskette erheblich verbessert, was zu einer Konkurrenz in Bereichen wie Maschinenbau und Elektronik führt. Die EU sieht sich somit gleichzeitigen Herausforderungen gegenüber und reagiert aktiv auf diese Entwicklungen.
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