Kürzungen in der Nothilfe gefährden Erfolge der Entwicklungszusammenarbeit
Kürzungen in der Nothilfe gefährden Erfolge der Entwicklungszusammenarbeit
Deutschland kürzt erneut seine Beiträge zur Nothilfe, was die Erfolge der letzten Jahrzehnte bedroht.
Deutschland hat in den letzten Jahren maßgeblich zur globalen Nothilfe beigetragen. Doch die aktuelle Haushaltspolitik sieht Kürzungen vor, die den Fortschritt gefährden könnten. Zum ersten Mal seit 30 Jahren fehlt im Koalitionsvertrag das Ziel, 0,7 Prozent des Bruttonationaleinkommens in Entwicklungszusammenarbeit zu investieren.
Die Auswirkungen sind bereits spürbar: Internationale Hilfsorganisationen stehen unter Druck, während die globalen Herausforderungen wie Armut, Krankheiten und Wasserknappheit weiterhin bestehen. Die Erfolge der Entwicklungszusammenarbeit, die Millionen Menschenleben gerettet haben, dürfen nicht durch kurzfristige Einsparungen gefährdet werden.
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